10. März 2010 |
In Aurich auf der Pferdemarktkreuzung (Foto) wurde dafür sogar eine Klappampel installiert. Donnerstag kommt der erste Flügel wieder zurück. |
Bild: Ortgies |
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Leser-Kommentare: |
georg blume schreibt am 11.03.2010:
@ Scorpionbiker: ein schwertransport der mit 62 km/h entgegenkommt löst keine panik aus. den rücksichtslosen kraftfahrern die dann auf radwegen die fahrt fortsetzen gehört die fahrerlaubnis entzogen. die bahnstrecke wird weiterhin benötigt um andere bauteile und eventuell sogar mitarbeiter umweltfreundlich zu transportieren. da der meyerkanal nicht wirtschaftlich ist könnte eine bahnlinie nach dem tiefwasserhafen??? |
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Laura schreibt am 11.03.2010:
Enercon und Meyer Werft sind die größten Arbeitergeber und sehr wichtig für die Region! |
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Gerd Krause schreibt am 11.03.2010:
Leute, seit froh das wir solche Firmen hier in der Region haben. Damit meine ich auch die Meyer Werft. Wir wollen alle unser Auskommen u. unsere Arbeit haben... von nichts kommt nichts ? Und im übrigen wird Enercon schon Gründe dafür haben, den Transport auf der Strasse vorzuziehen. |
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Bürger schreibt am 11.03.2010:
Ich glaube, dass hier viele Kritiker aus den Reihen der öffentlich angestellten kommen oder Rentner oder Beamte sind, denen die Wirtschaft sowieso wurscht ist, die Kohle kommt ja eh wie selbstverständlich bis ans Lebensende. Selbstständige, Arbeiter und Angestellte aus der freien Wirtschaft können eigentlich nicht so dekadent auftreten. Die Verkehrssituation in Moordorf war schon immer katastrophal, der Ausbau der Bahnstrecke kommt nicht nur Enercon, sondern zB auch Kerker zugute und den Autofahren sowieso. Nach meinen Informationen wurden schon 2008 allein 6.000 LKW- km für Kerker durch die Bahn ersetzt, Tendenz steigend und Enercon nicht eigeschlossen. Wie kann man nur glauben, dass ein Standort wie Aurich sich erlauben kann, so weit von Fernstraßen existieren zu können. Man erreicht Leer und Emden relativ schnell, die letzten km bis Aurich sind eine Zumutung für jeden, der die Kosten sich selbst, seinen Angestellten oder dem Kunden in Rechnung stellen muss. Da baut man eine Autobahn bis in den Pott und Aurich dümpelt Meilen entfernt von dieser Verkehrsader. Die Bahn und auch die Umgehung sind für die Wirtschaft und den Tourismus zwingend erforderlich, und zwar schleunigst! Wenn hier in Ostfriesland vielen das Schicksal von zwei Weiden (OZ Bericht gestern) wichtiger ist als das selbst verdiente Einkommen von hunderten von Familien verbunden mit Steuereinnahmen, die allen nutzen, kann ich nur sagen: Träumt weiter! |
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Fragender schreibt am 11.03.2010:
warum benötigt man eigentlich überhaupt eine solche alternative zum seeweg? ist das billliger? (ernstgemeinte frage, mir fehlt da die sachkenntnis) |
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walburga schreibt am 11.03.2010:
@ Dummer Steuerzahler? Als Alternative zum SEEWEG zwischen Emden und Wilhelmshaven testet Enercon derzeit den Transport von 62 Meter langen Flügeln auf der Straße- per Bahn wäre das Ganze überhaupt nicht möglich gewesen! Die Verantwortlichen von ENERCON haben sich diesbezüglich bestimmt Gedanken gemacht! Außerdem handelt es sich nur um einen Test. Wer behauptet denn, dass sich das Ganze bewährt? Wenn nicht: Die von ENERCON finanzierten klappbaren Ampeln bleiben Aurich erhalten und werden anderweitig sicher auch mal wieder zum Einsatz kommen. |
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Ingenieur schreibt am 11.03.2010:
@Klausi Bei jeder Gelegenheit über wachsende Steuerbelastungen klagen, aber wenn zukunftssichere, regionale Arbeitsplätze abgesichert werden müssen, auch dagegen sein! Was für Krupp gut war, war für Essen gut, was für ENERCON gut ist, ist für... Da beisst die Maus keinen Faden ab. Steuereinnahmen sind wohl nicht im Bürgerinteresse? Werden die Ausgaben der Gemeinden für die Bürger, sowie die davon abhängigen Arbeitsplätze aus Lottogewinnen bezahlt? Wie kann man nur so einen Kommentar loslassen, wenn man von wirtschaftlichen Zusammenhängen offensichtlich so wenig Ahnung hat... |
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uplengener27 schreibt am 11.03.2010:
Wenn es ENERCON in Aurich nicht mehr geben würde, wäre in Aurich tote Hose angesagt. Wenn ich lese das eine Stadt 25.000.000 liquide Mittel hat (vergl. entsprechende Bericht aus einschlägigen Tageszeitungen) dann frage ich mich warum hier alle nörgeln. So gut geht es kaum einer anderen Stadt in diesem Bundesland. Und die neuen Ampeln hat auch nicht einmal die Stadt bezahlt. Also wat nörgeln hier alle rum? Und eine Umgehung ist schon lange überfällig. Vllt. oder gerade um diese Transporte aus der Stadt fern zu halten. |
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Jürgen W. schreibt am 11.03.2010:
Wer sagt denn, dass die Bahnstrecke nicht Teil des Transportweges ist? Von Emden per Bahn ins Industriegebiet und von da aus nach WHV! |
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Jenny schreibt am 11.03.2010:
Enercon ist Aurich... |
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Dummer Steuerzahler ? schreibt am 11.03.2010:
Aha, da wird also für Millionen (u.a. durch Steuergelder) eine Bahnstrecke gebaut , auf mehrere Kilometer hunderte von Andreaskreuzen etc. aufgestellt, monatelang Autofahrer wegen Bauarbeiten genervt und viele Bäume gefällt...... UND NUN TESTET MAN EINE ALTERNATIVE ZUR BAHNSTRECKE ?????? Na mit uns dummen Steuerzahlern kann mans ja machen. Ich pers. hoffe - wenn der Test erfolgreich verläuft - das die Bahnstrecke dann umgehend stillgelegt und zurückgebaut wird, Andreaskreuze verschwinden und vorallem die schönen Bäume wieder gepflanzt werden ! (ja, nur ein Traum) |
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Klausi schreibt am 10.03.2010:
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: hier wird eine ganze Region mit ihren Bürgern gnadenlos verarscht ! Erst die teure Reaktivierung der Bahnstrecke mit lang dauernden Belastungen für die Anwohner und die Autofahrer, dann der "Übergang" der Bahngesellschaft an Enercon, die immer größere Ausweitung der diversen Enercon-Gelände mit der Folge, dass Umgehungen geplant werden, die nur einen Zweck haben, nämlich dem Nutzen von Enercon zu dienen, und nun dies ! Schon mehrfach habe ich mich gefragt, was denn nun mit dem viel versprochenen Bahntransport ist, wenn ich wieder einmal auf der Bundestraße von Aurich nach Emden einem Enercon-Schwertransport begegnete. Und die Auricher "Politik" (Bürgermeister, Stadtrat) spielen munter mit: es gibt ja auch Geld in Form von Steuereinnahmen, da kann man ruhig Bürgerinteressen hintanstehen lassen ! Man könnte lachen, wenn man nicht heulen müsste über so viel Dreistigkeit ! |
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chef schreibt am 10.03.2010:
@ tacky Enercon hat den Umbau bezahlt, Enercon bringt uns hier in der Gegend viele Arbeitsplätze, Enercon bringt Einnahmen für die Stadt, lassen wir Enercon einfach machen...solang es legal bleibt und niemanden unzumutbar belastet @ gerd und tacky Ich weiß nicht, ob der Transport per Bahn technisch möglich gewesen wäre, das, was da transportiert wurde, ist die Königsklasse und kommt nicht jeden Tag vor - E- 112- Blätter sind nach meiner Kenntnis das längste, was Enercon jer hergestellt hat... |
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Scorpionbiker schreibt am 10.03.2010:
Na dann darf man sich zukünftig nicht nur zwischen Aurich und Emden, sondern auch zwischen Aurich und Wilhelmshaven darauf gefasst machen, dass einem Autos auf dem Radweg entgegenkommen. Wie bereits 2 x erlebt flüchten diese PKW Fahrer vor den Begleitfahrzeugen der Schwertransporte. Wobei man ja verstehen kann, dass die PKW Fahrer in Panik die Flucht ergreifen, wenn ihnen diese Begleitfahrzeuge auf ihrer Fahrbahn entgegengerast kommen und ohne Rücksicht auf Verluste für die Schwertransporte die Piste frei machen. Wer da nicht schnell genug Platz macht wir mit lautem Gehupe und Lichthupe von der Straße gejagt. Tja und die Radfahrer sind dann wieder die schwächsten im Glied, wenn ihnen PKW als Geisterfahrer auf dem Radweg entgegen kommen und können dann nur noch die Flucht in den Straßengraben antreten. |
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Tacky schreibt am 10.03.2010:
Wieso ist denn die Bahnstrecke Aurich-Emden reaktiviert worden? Doch angeblich um die Schwertransporte von der Straße zu kiregen, und was ist nun ? ? ? Aurich macht das was Enercon will, da sieht mans mal wieder: Geld ist Macht! |
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Gerd schreibt am 10.03.2010:
Spätestens jetzt ist klar: Aurich ist nur der Tarnname. Eigentlich heißt es SCHILDA ! |
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