Von Fritz Harders |
24. November 2009 |
Abschlussarbeit über Greetsiel veröffentlicht (12. November 2009)
Rat von Greetland-Gegnern unbeeindruckt (11. November 2009)
Bürgerinitiative gegen "Greetland" (6. November 2009)
Ferienpark bei Greetsiel ist in Sicht (21. Oktober 2009)
Mehrheit für Ferienpark zeichnet sich ab (16. Juli 2009)
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Leser-Kommentare: |
Krummhörner Firma schreibt am 31.01.2010:
Tja, wir sind schon als Gruppe nach Greetsiel für ein Picknick gefahren. Schön und deswegen dürfen wir Greetsieler hier keinen Ferienpark mit Freizeit haben? Was solln dass sein. Hallo gehts noch ? Dann gehört Ihr ja auch zu den Massen an Gästen, die jedes Wochenende hier in den Ort fluten, kein Geld da lassen, den Leuten in die Häuser schauen, die Öffentlichen Toiletten benutzen, keine Kurtaxe bezahlen, bei Beerdigungen Fotos machen, Müll in den Ort werfen und dann der Meinung sind. Wir als Tagesgäste haben hier alle Rechte und Ihr Ostfriesen seid doch alle Blöd. Wir könnten ja den ganzen Ort für Euch abriegeln, keinen Einheimischen mehr rein lassen, die Fischer bitten lasst doch mal Eure Schiffe für die Idylle stehen, damit die Tagesgäste was zu schauen haben. Und jede junge Familie in Greetsiel vezichtet Euch zu liebe auf ein eigenes Häuschen, damit nicht zuviel an Neubauten gebaut werden. Maulkörbe für alle Einheimischen... Na danke machen wir doch, Ihr habt das Sagen |
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OTTO schreibt am 30.01.2010:
Muss sich die Kirche jetzt schon in die Wirtschaft einmischen ? Das hatten wir doch schon im Mittelalter. Für alle Gegener des Ferienparks könnten wir ja ein Teil der Krummhörn einzäunen und eine kleine Planwirtschaft wie in der DDR schaffen . Oder möchten die Gegner eine Abstimmung welcher Wirtschaftszweig sich in der Krummhörn nieder lassen darf ? So ein Verhalten schreckt sicher auch andere Investoren ab sich in der Krummhörn sich nieder zu lassen .Aber Arbeitsplätze scheint es in der Krummhörn ja genug zu geben und Gewerbesteuern brauchen die Krummhörner nicht .Am besten wir stellen den kleinen Ottoturm nach Emden damit die Krummhörner von den vielen Touristen nicht gestört werden . |
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Monika Christiansen schreibt am 28.01.2010:
Hallo zusammen, bereits als 5-jährige habe ich Greetsiel kennen und lieben gelernt. Außer während des Studiums bin ich regelmäßig vor Ort und wohne meist im Amtmannshaus, in Begleitung. Wir sind schon als Gruppe, für ein Picknick nach Greetsiel gefahren. Sollte das GREETMONSTER (genau so MUSS es genannt werden) tatsächlich gebaut werden, werden wir nicht mehr kommen. Das gleich finden wir preiswerter in den Niederlanden. Schade, dass die Gemeinde Krummhörn die Authentizität für den Kommerz "wegwirft". MfG Monika Christiansen |
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Carsten Nowak schreibt am 23.12.2009:
Was bitte nutzt die schönste Idylle, wenn Familien mit Kindern keine Perspektiven mehr sehen, keine Freizeitanlagen da sind und irgendwann keine Gäste mehr kommen, weil das derzeitige Klientel nicht mehr kommen kann, oder schon tot ist. Jeder Ort hat auch das Recht lebenswert zu sein und dass ist Greetsiel immer noch. Das Problem liegt ganz klar bei den Massen von Tagesgästen. Im übrigen sollte man als Gegner auch zu seiner Meinung stehen und nicht unter obskuren Pseudonymen schreiben. Aber von welcher Idylle reden wir denn ? Den paar Feldern, ein paar Möven auf dem Aussengelände, wo der Park gebaut wird ?? Was auch nicht schlecht wäre, Vorschläge machen wie die region gestärkt werden kann, ohne Steuergelder oder Fremdenverkehrsabgaben. |
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AntiGreetLand schreibt am 15.12.2009:
Das Greetland zerstört einfach nur die schöne Idylle, das wird doch Allen fehlen. |
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Carsten Nowak schreibt am 06.12.2009:
Moin Hier kann und muss ich zustimmen. Wie man also sieht sollte man versuchen, gemeinsam aus der geschichte das Beste zu machen um die Region zu stärken und nicht zu schwächen. Dann wird diese Projekt mit Sicherheit auch eine gute Investition in die Zukunft. Schaun wir mal |
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Dieter Borchers, Campen schreibt am 04.12.2009:
Ich habe mal in Bad Godesberg gelebt und gelegentlich mit meinen Kids einen Ausflug ins Phantasia-Land in Brühl bei Köln -gemacht. Das ist zwar nicht unbedingt vergleichbar mit dem, was bei Greetsiel entstehen soll. Phantasia-Land hätte aber wohl kaum eine Auszeichnung erhalten, wenn dort nicht auch eine intakte Infrastruktur die Besucher anlocken würde. Wenn dagegen die für Greetsiel und Umgebung erwarteten hohen Besucherzahlen nachhaltig aufrecht erhalten werden sollen, müssen natürlich darauf abgestimmte Zufahrts-und Ausflugsstrassen schon vorhanden sein. Sonst wird der jetzt schon kursierende Name "Ghetto" für das Großprojekt furchtbare Wirklichkeit. Nicht zuletzt deswegen habe ich kürzlich unserem Bürgermeister vorgeschlagen, nach Investoren zu suchen, die gegen Beteiligung an den Mehreinnahmen das Paddel&Pedal System ausbauen, indem sie Mittel zur Sanierung maroder Wirtschaftswege in der gesamten Krummhörn zur Verfügung stellen, die dann auch mit Fahrrädern wirklich zu befahren sind. http://phantasialand.de/ger/Park/Auszeichnungen |
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Carsten Nowak schreibt am 04.12.2009:
@Dieter Borchers Touché. Ich bin froh, dass es auch noch Gegner des Ferienparkes gibt, die auf einer vernünftigen Basis diskutieren könen. Ich gebe zu, dass es einige Argumente gibt, die nicht weg zu diskutieren sind. Wie ich aber bereits in einem Leserbrief schon bekundet habe, ist mir ein Projekt lieber, was vernünftig gesteuert die Region als Tourismus Standort stärkt. Ebenso sollte die gesamte Gemeinde, davon profitieren, natürlich auch deren Bürger. Was ich aber wirklich befürchte ist, sollte der park nicht kommen, wir a) hinter der Entwicklung herlaufen und b) über kurz oder lang ein anderes Großprojekt entstehen würde. Mülldeponie, noch mehr Windkraftanlagen, oder ein Industriegebiet, welches z.T dort schon entsteht. Mein Vorschlag: Gebäude tiefer, Aufforstung und geziehlt die Infrastruktur ( Straßen etc. ) auf dieses Projekt abstimmen. Fördergelder vom Land gibt es genug und bei einem erhöhten Verkehrsaufkommen, muss hier natürlich investiert werden. Schöne Adventszeit |
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Dieter Borchers, Campen schreibt am 03.12.2009:
@Carsten Nowak Ach ja, was noch gesagt werden muss. Ich bin jetzt auf der Suche nach einem neuen Namen für das Greetsieler Großvorhaben. Auf alten niederländischen Karten ist der Ort als Grietjezijl eingezeichnet. Menschen mit dem Vornamen Grietje hören hierzulande oft auf den Kosenamen ITI. Diese drei Buchstaben auf dem höchsten Punkt des Bauwerks angebracht würden weithin sichtbar wohl eher auf eine Internationale Telefongesellschaft hinweisen, als auf einen Irrsinnig Traurigen Irrtum. Grietje mag mir verzeihen. Erwarte bessere Vorschläge. |
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Dieter Borchers schreibt am 03.12.2009:
@Carsten Nowak Die Bezeichnung Greetmonster wie Greetland sind in der Tat völlig daneben. Ich habe mal bei Wikipedia nachgeschaut. "Geschichte Greetsiels: In Briefen aus dem Jahr 1388 (Ocko I. tom Brok) wird Greetsiel das erste Mal urkundlich erwähnt. Hamburger Schiffe lagen damals im Hafen von Greetsiel vor Anker und hatten Zoll zu entrichten. Der Ort wurde von der Domäne Appingen aus unter den Häuptlingen der Cirksena gegründet. Während Appingen an Bedeutung immer mehr verlor, wurde Greetsiel zum Häuptlingssitz. 1462 wurde auf der Cirksenaburg Graf Edzard der Große geboren, unter dessen späterer Landesherrschaft sich Ostfriesland von der Weser bis nach Groningen erstreckte. 1547 wurde hier Ubbo Emmius geboren. Auf alten niederländischen Karten ist der Ort als Grietjezijl eingezeichnet. Übrigens, meine Mutter hieß auch Grietje. Mir ist aber nicht bekannt, dass man ein Siel oder ein Stück Land nach ihr benannt hätte :-). Lassen wir es also bei Greetsiel. |
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Carsten Nowak schreibt am 03.12.2009:
Ach ja was noch gesagt werden muss. Die Touristischen Zahlen zeigen ganz klar nach oben. Es werden mehr Gäste kommen, denn Deutschland Urlaub liegt derzeitt im Trend. Nur auch das wird ganz klar gesagt muss in Freizeiteinrichtungen inverstiert werden. In anderen Regionen klappt das doch auch Sonthofen Freizeitbad, Wismar Freizeit Bad, ingoldstadt, Bad Liebenwerder und..... Hier profitieren alle davon.. Aber ein Brachliegendes Feld mit ein paar Möven, gelangweilte Kinder, kein direkter Meerzugang, hohe Arbeitslosenquote, Firmen die kurz vor dem Ruin stehen, alte Ferienobjekte mit Kölner Barock Einrichtung, eine Gesundheitsoase die zu teuer wird etc. alles das zieht natürlich auch in Zukunft Gäste an. Ich würde mal langsam aufwachen, der Fortschritt macht nicht halt. Im übrigen muss auch Geld da sein um Projekte die Wichtig sind, z.B Erhalt der Landschaften, Naturschutz, Denkmalschutz etc. zu finanzieren. Aber wir haben ja genug, warum nicht alles auf Pump finanzieren, der Steuerzahler freut sich ja. Da sind mir Investoren, die bereit sind zu finanzieren lieber. |
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Carsten Nowak schreibt am 03.12.2009:
Ich bin der Meinung es gibt genug Probleme in der Welt, wo sich Kirchen und andere Religions Gemeinschaften einbringen sollten. Die Vergangenheit zeigt, dass sich die Kirche immer nur dann äussert, wenn eigene Interessen der Sprecher im Vordergrund stehen. Solange die Kirche aber selber auf Massen von Grundeigentum sitzt, dies Geld besser in Gemeinnützige Projekte stecken sollte, ist es ein Hohn sich jetzt auch noch ohne irgendwelche Hintergrundinformationen in Politik und Grundstücksnutzung ein zu mischen. Wo war denn die Kirche, wenn es darum ging in der Vergangenheit wichtige Entscheidungen für den Tourismus in der Region zu fällen und Weichen für eine Zukunft der Gemeinde zu stellen. Herrn Borchers bitte ich den Namen Greetmonster nicht zu verwenden, zumal dies genau das ist, was eine vernünftige Debatte verhindert. Ängste schüren, Schlagworte erfinden oder zu übernehmen, zeugt von wenig Eigeninitiative. Was nützt bitte der Ausbau von Fahradwegen und ähnlichem, wenn keine Anreize für neue Gäste geschaffen werden ?? |
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Dieter Borchers schreibt am 28.11.2009:
Liebe Krummhörner und und andere Freunde Greetsiels In der OZ-Umfrage (Sonnabend 28.11.09) hat sich die überwiegende Mehrheit der Befragten gegen das Großprojekt bei Greetsiel ausgesprochen. Ich habe heute einen alternativen Vorschlag gemacht mit dem zugegebenermaßen kühnen Hintergedanken, dass ein Investor, der gegen soviel Widerstand soviel Geld in Greetmonster stecken will, die vielen Millionen besser in die Förderung des Tourismus in der ganzen Krummhörn bei Erhaltung des typischen Landschaftsbildes einsetzen könnte. Vielleicht rechnet sich das ja auch. Es sei denn, der Investor hat mit Greetland ganz andere Gedanken. Sehr geehrter Herr Bürgermeister Saathoff, Ich erweitere meinen Vorschlag vom 16.11.09 zur Finanzierung sanierungsbedürftiger Gemeindestrassen und rege an, dafür das Paddel & Pedalsystem in der Krummhörn weiter auszubauen und nach Investoren zu suchen, die für diese Art des Tourismusangebots bereit sind, ganz oder teilweise in bestehende 300 km Wirtschaftswege der Krummhörn zu investieren und gegen eine Beteiligung an den zu erwartenden Mehreinnahmen aus dem Tourismus für den Ausbau eines kombinierten Wirtschaftswege-/Paddel & Radwegesystems entsprechende Mittel zur Verfügung stellen. Mehrere Wirtschaftswege bspw. im östlichen Campener Umland verlaufen parallel zu einem für das Paddel & Pedal System geeigneten Tief, wie der Neue Meedenweg am Campener Tief und andere Meedenwege nahe des Hamswehrumer - und Groothuser Tiefs. |
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Dieter Borchers schreibt am 26.11.2009:
Meist über 1000 Jahre alte Dörfer und historisch bedeutsame Kirchen mit einzigartigen Kirchtürmen als Wahrzeichen prägen das Landschaftsbild in unserer Krummhörn. Manche sind älter als der Kölner Dom, der inzwischen von einem riesigen ausgebauten Bahnhof umstellt ist. Die \\" Denkmäler\\" der Krummhörn hinter einem überformten und landschaftsuntypischen Bauwerk mit dem furchtbaren Namen \\"Greetland\\" verschwinden zu sehen, muss einfach auch die Kirche auf den Plan rufen. Liebevoll restaurierte Mühlen und der über 100 Jahre alte Campener Leuchturm, wie auch der weit über unsere Grenzen hinaus bestaunte Pilsumer Leuchtturm gehören ebenfalls zu unserem Erbe. Das eine hat mit dem anderen tun und lässt sich nicht trennen. |
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Ein Greetsieler schreibt am 26.11.2009:
Wenn andere Krummhörner es mit Kusshand nehmen würden, warum wird es dann so nahe an dem schon überlaufenden Greetsiel gebaut? Und nicht bei einem der anderen "ruhigen" Dörfern? 10km Entfernung sind doch für einen Gast nicht die Welt wenn er aus dem Ferienpark mal einen Hafen sehen möchte! Das Schlagwort "Arbeitplätze" und "Steuereinnahmen" kann auch nur bedingt zugelassen werden, denn der Bauauftrag wird Bundesweit ausgeschrieben und wenn auswertige Firmen mit ihren Arbeitern hier bauen bleiben die Steuern auch nicht hier. Und wenn der Betreiber des Parks im Süden seinen Firmensitz hat wandern künftige Steuereinnahmen auch dorthin. Zum Thema Schwimmbad sage ich nur, hat jemand denn schon ein ach so tolles Bad vorgestellt? Wie groß wird es denn? Es wird von 350qm Badelandschaft gesprochen, Leute, damit ist ALLES gemeint und nicht nur das Becken!!! Damit relativiert sich die Sache schon wieder. Greetsiel ist und bleibt die goldene Kuh der Krummhörn, alle wollen nichts mit Greetsiel zu tun haben, aber wartet mal ab wo sie alle herkommen wenn der Weihnachtsmann wieder mit´m Schiff kommt.....dann sind sie alle wieder da, und finden es ja soooo toll in Greetsiel!!!!!!! |
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Oh nein, dass auch noch schreibt am 25.11.2009:
Dieter Borchers hat wohl die Zeit verpennt, denn was das Eine mit dem Anderen zu tun ? Die Kirche sollte sich grunsätzlich aus solchen Dingen heraus halten. Denn dafür gibt es Leute die Ahnung von dem Geschäft haben. |
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eeten schreibt am 25.11.2009:
Ich finde es mittlerweile lächerlich, wie gegen den Park \\"Greetland\\" angekämpft wird. Die jetzt die schlimmsten Gegner sind, sind nachher als erste da, um die Badeanstalt zu nutzen. Wir haben doch in der Krummhoern keine \\"vernüftige Bedeanstalt\\". Wenn unsere Kinder schwimmen gehen wollen müssen wir sie doch schon 20 Km fahren nach Emden oder Norden. Für die Gegner von Greetland kann ich nur sagen, auch bei schlechen Wetter kann man unseren Gästen sagen, das wir jetzt eine Bademöglichkeit vor Ort haben und der sanfte Tourismus zählt doch eh nicht mehr. Im Sommer ist Greetsiel überlaufen, da sieht man fast keine Greetsieler oder Krummhoerner und im Winter ist in Greetsiel doch tote Hose und die meisten Gaststätten sind geschlossen. Ich für mich will hoffen das der Park \\"Greetland\\" gebaut wird und entlich dieses hin und her aufhört. Andere Kommunen würden doch so einen Bau mit Kusshand annehmen. |
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Energiemix schreibt am 25.11.2009:
Die Kirche sollte sich lieber um ihre eigenen Dinge kümmern. Schließlich bekommt die Kirche ja auch Kirchensteuer wenn Leute die in der Kirche sind in der Wirtschaft neue Arbeitsplätze finden und das ist nicht wenig was man da zahlen soll. Da kann man sich nur fragen ob die Kirchen nichts mehr zu tun haben und wohl über genügend Geld verfügen. Bei der Aktion gegen das Kohlekraftwerk war ja auch ein Pastor ganz vorne dabei. Jeder soll ja seine Meinung äußern aber bitte privat ohne die Kirche da mit einzubeziehen. Da kann man nur allen die eine Arbeitsstelle in dem Ferienpark finden, den Tipp geben aus der Kirche auszutreten, schließlich war diese ja auch gegen deren Arbeitsplatz! |
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Dieter Borchers schreibt am 24.11.2009:
Trennung von Kirche und Staat steht in der Verfassung Deshalb kann und muss Kirche sich einmischen. Was passieren kann, wenn Kirche schweigt oder gar mitmacht, wissen wir aus unserer Vergangenheit. Bedenklich wird es allerdings wieder, wenn der Staat die Kirche allzusehr subventioniert und Kirche nicht mehr unabhängig ist. Freuen wir uns also über Aktivitäten der Kirche, auch und gerade , wenn diese nicht im Einklang mit der Politik stehen und Kirchenratsmitglieder nicht nur die Gefühle vieler Greetsieler teilen, sondern ganz massiv in den Zeitungen auch Bedenken gegen eine durchaus mögliche Zerstörung eines historischen Landschaftsbildes in der Krummhörn durch das Großprojekt "Greetland" äussern. |
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Ukena-Emden schreibt am 24.11.2009:
Der Kirchenrat sollte sich nicht in politische Dinge einmischen. Dieses Handeln stinkt gewaltig. Das Betätigungsfeld eines Kirchenrates ist unendlich groß. Also bitte imer nach dem Motto: Schuster bleib bei Deinen Leisten. Zu Hartz IV hat es von der Kirche, von keiner Kirche, bislang eine Stellungnahme gegeben. Diese arme und bekanntliche strukturschwache Region braucht endlich Impulse!! |
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