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Leser-Kommentare: |
Carsten Nowak schreibt am 18.02.2010:
@Dexter.Wer sich mit dem Thema Tourismus beschäftigt, sollte vieleicht einmal nach sehen, was " Sanfter Tourismus " bedeutet und nicht blosse Schlagwörter benutzen. s. dazu Wikipedia Sanfter Tourismus.Dafür ist es leider ein wenig zu spät an der Nordseeküste und wenn man sich einmal die anschaut, die schon Jahre lang am Tourismus verdienen, jetzt am lautesten Murren und plötzlich mit Argumenten kommen: Es sind zuviele Menschenmassen hier, Baustopp wird gefordert, die Lebensqualität sinkt etc.. Die müssen sich jetzt auch die Frage gefallen lassen: Wo wart Ihr denn die ganzen Jahre ? Was habt Ihr denn in die Wege geleitet um den Tourismus sanft zu halten ? Warum habt Ihr damals nicht reagiert. Jetzt wo der Zug Tourismus am laufen ist und einige gut daran verdient haben und davon leben, warum kommt Ihr jetzt ? Es sind ja in Greetsiel noch einige andere größere Projekte in Planung und im Bau !! Da regt sich keiner, ich erinnere nur mal an die permanente Lärmbelästigung auch in der Saison beim Bau des Grachtenviertels, oder den ganzen LKW´s die über die Hafenstraße knallen obwohl dort 50 KM sind und viele kleinere Kinder dort wohnen, oder Ankerstraße 30 KM. Auch dort wird nichts unternommen. Sind denn alle die hier investieren möchten Geldgierig ? Vorschlag, ab der Kreuzung Mühlenstraße, komplett Verkehrsberuhigt Zone, Bussunternehmen mit Tagestouristen müssen Fremdenverkehrsabgabe zahlen , dann wirds ruhiger in Greetsiel und dann machen 500 Gäste mehr nichts aus. |
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Carsten Nowak schreibt am 18.02.2010:
@Dexter, noch einmal damit das jetzt jedem klar wird. Wir sind keine BI und bezeichnen uns auch nicht als solche. Interessen Gemeinschaft der Befürworter. |
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Carsten Nowak schreibt am 18.02.2010:
@ Dexter, juhu habe schon darauf gewartet, dass sich mal jemand die Mühe macht, die Diskussion wieder auf zu nehmen. 5 Tage waren ja auch ne lange Zeit. Gehen die Argumente langsam aus ? Aber ich sage ja, es ist immer sehr einfach, sich auf eine Person ein zu schießen. Stimmt Respeckt ist nicht richtig, muss Respekt heißen. Ändere ich . Die restlichen Argumente werde ich jetzt nicht mehr kommentieren, weil sie a) teilweise an den Haaren herbei gezogen sind und b) wer bist Du Dexter ? Ist ja nicht das erste Mal, dass ausgerechnet ein Mitbewerber die Gunst der Stunde nutzen möchte. Übrigens hier noch das vollständige Zitat: Zum Thema letzte Ratssitzung:(Ich finde es ziemlich lustig, welche wichtige Dinge dort behandelt wurden..Unter anderem wollte man Partout keine Einheitlichen Hemden mit dem Pilsumer Leuchtturm als Emblem tragen...? Was ich aber nicht so lustig finde, dass dies Thema immer wieder zerkaut wird..Wäre ich Investor, würde ich mich doch langsam fragen, haben die das überhaupt verdient ?Gerade aber dieser Gesprächsbereitschaft die von Seiten des Investors immer wieder gezeigt wird, zolle ich Respekt !!Gerade hier sieht man, dass es nicht nur wie so oft aus den Reihen der Gegner behauptet, um den schnellen Euro geht. Vielmehr macht die ganze Sache den Eindruck, die Krummhörner sollen mit einbezogen werden.) Oscar Wilde: "Die Anzahl unserer Neider, bestätigt unsere Fähigkeiten." soviel zum Ausspruch ..Geldgier..lieber Dexter und Menschenmassen= Tagestouristen |
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Dexter schreibt am 18.02.2010:
Zitat der BI Pro Ferienpark Greetland von deren Homepage: "Gerade aber dieser Gesprächsbereitschaft die von Seiten des Investors immer wieder gezeigt wird, zolle ich Respeckt !!" Warum bloß zollen Sie Ihm den bloß diesen "Respeckt"?? Vielleicht sollte man hier mal erwähnen dass Sie, Herr Nowak, von der Vermietung von Ferienhäusern hier in Greetsiel leben und Sie evtl. die Chance haben die Anzahl von 28 Ferienobjekten in Greestiel erheblich zu steigern?? Schließlich sind Sie auf Ihrer Homepage fast der einzige Gewerbetreibende der sich für Greetland ausspricht - obwohl doch so viele Gewebetreibende dafür sind..... Und auch ein Gästebuch in denen die meinsten Einträge vom Administrator der Homepage geschrieben worden sind zeugt nicht wirklich von großer Rückendeckung. Vielleicht sollten Sie sich einmal überlegen wieviel Geld Sie in 5 oder 10 Jahren noch verdienen wenn der malerische Ort Greetsiel seinen Charm verloren hat durch die hindurchflutenden Menschenmassen. Wer will dann noch nach Greetsiel kommen??? Naja Kurzsichtigkeit ist ja oftmals die Tochter der Geldgier...... Ich denke wer sich wirklich mit dem Thema beschäftigt wird wissen dass nur ein sanfter Tourismus auf Dauer eine Chance für Greetsiel bietet. |
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Krummhörner schreibt am 13.02.2010:
KEIN GELD MEHR! Sieht es in der Krummhörn besser aus? http://www.oz-online.de/index.php?id=542&did=25269 |
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Feuerwehrmann Krummhörn schreibt am 11.02.2010:
Wie sieht es denn mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst aus, wenn es ca. 1200 Einwohner mehr in der Krummhörn gibt? Ich z.b. bin Berufstätig und werde für Einsätze nicht freigestellt. Die Zahl der Mitglieder in der Krummhörner Feuerwehr sank von 395 in 2009 auf 384 war auf der letzten Feuerschutzausschuss- Sitzung zu hören. |
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Dieter Borchers, Campen schreibt am 11.02.2010:
Nach Landrat Theuerkauf, der sich bereits im Dezember für eine leistungsfähigere Infrastruktur im Landkreis Aurich ausgesprochen hat, "um Güterströme zu erleichtern", fordert nun auch der Arbeitgeberverband für Ostfriesland und Papenburg bessere Strassen für die ostfriesische Wirtschaft. Es wäre sicher vom Schweizer Investor für Greetland zuviel verlangt, wenn er zusätzlich zu den knapp 80 Arbeitsplätzen, die dort dauerhaft geschaffen werden sollen, sich auch noch an den Kosten für geeignete Wege um den Ferienpark herum kümmern sollte. Schließlich sind 82 Millionen Vorleistung ja nun wirklich keine Peanuts, auch wenn Brakelmann das womöglich anders sieht. EZ 11.210 Wirtschaft Ausbau der Verkehrswege gefordert Emden. Die Verkehrswege in und nach Ostfriesland, insbesondere die Autobahnen 28 und 31 müssen im Interesse der regionalen Wirtschaft zügig saniert werden. Das fordert Jörg Thoma, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes für Ostfriesland und Papenburg. „Wenn wir wirtschaftlichen Aufschwung wollen, so müssen die Grundvoraussetzungen für einen schnellen und reibungslosen Austausch von Handelsgütern geschaffen werden“, so Thoma. |
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Wessi schreibt am 11.02.2010:
@Ossi und Zeitungsleser. Oh Ihr Schlauen.. was Ihr alles wisst. Zum Link ist zu sagen, dass der Herausgeber schon mehrere Klagen am Hals hat, weil die Berichterstattung unzulänglich und nicht Objektiv ist. Des weiteren geht es hier in erster Linie um Bäder, Erlebnisbäder. Das die meisten Bäder letztes Jahr aufgrund der Wetterlage ( Schönwetter ist kein Badwetter), der Wirtschaftlichen Situation meist ein Minus eingefahren haben, konnte man der Presse entnehmen und auch den Touristischen Auswertungen. Man sollte hier im bereich aber andere Maßstäbe ansetzen. Wir sprechen von einer Mischkalkulation. Bad welches eher kleiner Dimensionen hat, Wellness Bereich mit Saunen, hier wird allgemein ein Plus eingefahren, zusätzlich kommen die Bereiche Vermietung der Ferienwohnungen und Ferienobjekte. Die drei letzten Bereiche sind auf dem aufsteigendem Ast. Siehe Tourismus Masterplan 2015. Also wie gesagt Mischkalkulation, Betriebswirtschaftlich gesehen, also durchaus in Ordnung. Was die Berichte aber verschweigen, sind die geschaffenen Arbeitsplätze, die Stärkung der Betriebe und Zulieferungsbetriebe in der Region. Des weiteren profitierten trotz allem die Übernachtungsanbieter, die als Rücklauf höhere Übernachtungstage hatten. Lässt sich auch alles in den Medien nach lesen. Im übrigen spricht bei Ossi eher die Politik verdrossenheit. Aber Schwarzmalen ist einfacher als sich mal den Realitäten zu stellen. |
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Ossi schreibt am 11.02.2010:
@Zeitungsleser: Es ist wie vor der Wahl. Da klingen einem die Programme der Parteien in den Ohren und eigentlich könnte man fast jede Partei wählen, alle wollen nur das beste und versprechen hoch und heilig, dass sie es nach der Wahl genauso umsetzen wie beschrieben. Nach der Wahl kann man die jeweilige Regierung direkt zum Lügengericht schicken, sie würden in der Hölle schmoren. Und so ist es auch mit Großprojekten dieser Art. Wunderschöne Kalkulationen, viele Versprechungen und dann die Realität. Das erste, was nicht mehr bezahlt werden kann sind die Freizeiteinrichtungen, dann geht die Gastronomie über den Deister oder anders herum. Erste Versteigerungen der Häuser und Whg., da die Vermietungen nicht ausreichen und die Preise fallen. Leerstand, ungepflegte Häuser und Grundstücke etc. Die Rufe nach der Kommune werden lauter, da man Touris solche Bilder nicht zumuten darf. Einige wenige haben ein paar Dollar verdient, treiben ihr Unwesen schon wo anders weiter "un wi sitt mit Schkiet, so sücht dat utt"! |
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Zeitungsleser schreibt am 11.02.2010:
Diesen Link sollten sich alle einmal in Ruhe zu Gemüte führen und ihre Schlüsse daraus ziehen: http://www.tropenbad.de/ |
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Harro und 5000 neue Gäste in der Krummhörn schreibt am 10.02.2010:
Für mehr Freizeit, Inovationen, Arbeitsplätze, Zukunfts Chancen und Möglichkeiten für Familien aus der Krummhörn und auch für die Gäste. Mit Greetland ! |
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Jannes und 3000 erfahrene Krummhoern Urlauber schreibt am 10.02.2010:
Fuer einen sanften Tourismus in der Krummhoern, ohne Greetland! |
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Dieter Borchers, Campen schreibt am 10.02.2010:
Um auf die notwendige Infrastruktur bei einem Bauvorhaben wie Greetland zurück zu kommen. Wenn 20000 Autos jährlich mehr nach der Fertigstellung erwartet werden, sind die ohnehin schon maroden Landesstrassen 2, 3 und 4, allesamt nach oder durch Pewsum führend, durch diese Verkehrsbelastung bald nicht mehr ordentlich befahrbar. Womöglich wird das schon durch den zu erwartenden Schwerlastverkehr während der Bauphase und unmittelbar nach der Fertigstellung von Greetland der Fall sein. Von den jetzt schon kaputten Wirtschaftswegen überall in der Krummhörn ganz zu schweigen. Auf der Titelseite der Emder Zeitung von heute 10.2.10 gibt es den Hinweis auf einen Artikel über Giftschlacke im Unterbau von Gemeindestrassen, die in der Krummhörn deshalb jetzt auf den Prüfstand sollen. Diese Siemens-Martin Schlacke soll in den 70iger und 80iger Jahren als gängiger Baustoff nicht nur überall im Landkreis Aurich für den Strassenbau eingesetzt worden sein. Auf ziemliche makabre Weise könnte jetzt mein früherer Vorschlag an den Bürgermeister wieder ausgegraben werden, die Wirtschaftswege mit Hilfe eines Investors zu sanieren, am Rand mit einem Reit-und Fahrweg zu versehen und in Verbindung damit das Paddel&Pedalsystem mit Übernachtungsmöglichkeiten aus zu bauen. Es gibt viel zu tun, bevor wir an sowas wie Greetland überhaupt nur denken sollten. |
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Carsten Nowak schreibt am 10.02.2010:
@Krummhörnliebhaber es soll doch keinem etwas weggenommen werden. Auch wir leben von der Vermittlung von Ferienhäusern nur ist es halt so, dass man sich jahrelang auf gut betuchte Gäste konzentriert hat, das Preisniveau zeigt das ganz klar. Und nun sind es halt diese Gäste auch, die drohen sie kommen nicht wieder. Da bekommt man natürlich Angst. Nur die Gäste von Morgen, Familien mit kindern werden immer weniger, weil das Angebot an Freizeitstätten nicht da ist und auch kein Geld mehr um solche zu schaffen. Die Milchbauern haben doch damit gar nichts zu tun. Sie werden jetzt ins Feld geführt als Argument.. Da hätte man sich mal ein wenig mehr angagieren müssen. Doch die waren doch meist auf sich gestellt und es wurde dankend die günstige Milch der Discounter gekauft. Wenn dort jeder der die günstige Miclh gekauft hat, nur 20 Cent in einen extra Fonds gezahlt hätte, der den Milchbauern zu Gute gekommen wäre, hätte man ein Zeichen setzen können. Zur Vermietung ist eines zu sagen. Wir haben damals den Versuch gestartet ein Netzwerk von Vermietern auf zu bauen. Aber die Mitbewerber haben fast alle nur ihr eigenes Süppchen kochen wollen. Ich habe kein Problem damit Überkapazitäten an Buchungsanfragen weiter zu leiten. Aber wissen Sie was passiert ist ? Da ruft man einen Gegner des Parks an weil ein Gast von uns gerne kommen wollte, es aber bei uns ausgebucht war und man will ihm ein anständiges Quartier besorgen und der Vermieter den man anruft, reagiert gar nicht. Nicht Normal. |
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Krummhörnliebhaber schreibt am 09.02.2010:
@Carsten Nowak: Schön, dass Sie es sich (beruflich) erlauben können, sich mit ihrem Klarnamen hier zu Wort zu melden, andere können das eben nicht. Zu den einzelnen Ausführungen: - Natürlich muss man "Bitte" sagen, wenn man in der Krummhörn oder sonstwo investieren will. Denn die Entscheidung darüber, ob eine Investition erwünscht ist, fällt nicht allein der Investor. Die Gemeinde kann durch verschiedene Mechanismen regeln, was wo erlaubt sein soll. - Passend dazu: Das "Industriegebiet" in Greetsiel ist übrigens kein "Industriegebiet", sondern ein Gewerbegebiet. Ansiedlung von Industriebetrieben ist dort - aus gutem Grund - nicht erlaubt. Ansonsten, da sie ja anscheinend Latein-Kenner sind, noch die Frage: Cui bono? Wem nützt es? Natürlich dem Investor, der dort Moneten verdienen will und dem die anderen Fremdenverkehrs-Anbieter in der Krummhörn ebenso schnurzpiep sind wie das Landschaftsbild. Leidtragende sind alteingesessene Krummhörner Vermieter, denn durch dieses Projekt entsteht nichts Zusätzliches. Es ist bloßer Verdrängungswettbewerb zu Lasten jener, die dort seit jeher ansässig sind und ihren Lebensunterhalt verdienen. Bis hin zu den ohnehin gebeutelten (Milch-)Bauern, die durch Vermietung immerhin Zusatzeinkünfte verdienen können. Das geplante, völlig überdimensionierte Greetsiel-Disneyland mit Burgattrappen und pi pa po-Blödsinn ist ein Schlag ins Gesicht für die (DERZEIT zu Recht noch |
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Zeitungsleser schreibt am 09.02.2010:
Es ist noch einmal zu wiederholen, dass es dem Investor/Projektentwickler vermutlich nicht um Greetsiel oder die Krummhörn geht. Greetsiel bietet die passende Kulisse für ein in sich geschlossenes und durchdachtes touristisches Konzept gepaart mit einem für das Vorhaben günstigen Bebauungsplan. Das Konzept Greetland funktioniert auch ohne Greetsiel, auch hier ist das "malerische Fischerdorf" nur Kulisse: zuerst für den Verkauf der Immobilien, dann für die Vermarktung der Zimmerkontingente. |
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Rheiderland Klaus schreibt am 09.02.2010:
Moin Gegen ein in die Landschaft passendes, im friesischen Baustil erstelltes, grünes, nicht störendes Urlaubsdorf mit max. 30 Häusern und mit angeschlossener Gastronomie (im Ort vorhanden) und einen natürlichen Badesee, kann doch niemand etwas haben. Aber etwas überkandildeltes wie in den Plänen vorgesehen passt nicht in diese zauberhafte Umgebung. Sanfter Tourismus ist das Zauberwort; alte Gäste behalten und neue dadurch gewinnen- -aber nicht um jeden Preis. |
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OTTO schreibt am 09.02.2010:
Ich schlage vor wir machen alle am Ballermann Urlaub und bringen dort unser Geld hin, dann können die Krummhörner weiter jammern über leere Kassen ! |
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Axel B. schreibt am 09.02.2010:
Wenn man 1184 Betten durch durchschnittlich 4köpfige Familien teilt, können bei Vollauslastung zeitgleich 546 Familien in Greetland wohnen. Das sehe ich nicht als Problem. Das Problem entsteht, wenn auch nur 2/3 der Familien bei traumhaften Sommerwetter zum Greetsieler See pilgern. Da Kinder diese Entfernung garantiert nicht laufen werden, werden ein Grossteil der Familien mit dem Auto fahren. Aber wo parken diese dann? Vieleicht in der Inselstrasse? Am Ende ist ja ein Wendekreis, welchen man gut zuparken kann. Na herzlichen Dank, weil da wohnen wir. Baut man hinter der Feuerwehr links rein einen Parkplatz mit einem Kassenautomaten, an dem man an 365 Tagen 24 Stunden für 30 Minuten 1,50 Euro bezahlen muss? Aber wovon? Wenn schon 500000 Euro für Radwege fehlen? Ausserdem, wer persönlich braucht Greetland? In der Hochsaison stehen in Greetsiel immer genügend Häuser oder Wohnungen leer. Wenn man hier den Eigentümern bei der Renovierung älterer Objekte unter die Arme greifen würde, dann könnte man mit wenigen Millionen 6*+ Standart in ganz Greetsiel erreichen. Dann urlauben bei uns die VIP´s und Sylt kann vom Festland getrennt werden. Spass bei Seite, man sollte gut überlegen ob Greetland gebraucht wird und ob sich das finanziel trägt, oder ob Greetland zur Geld- und Naturvernichtungsmaschine wird. Grüße vom Greetsieler. |
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Carsten Nowak schreibt am 09.02.2010:
@Ossi, ich achte jede Meinung, solange man meine auch akzeptiert. Ich weiß dass die Krummhörn nicht mir gehört, aber ich lebe hier. Und nur weil mir einiges nicht gefällt gehe ich nicht fort und habe das Recht meine Meinung zu äussern Aber das Argument, die Krummhörn sei nicht dazu da jemandem Arbeit zu geben oder Lebensunterhalt zu garantieren hinkt ein bisschen. Dafür gibt es Volksvertreter, Kommunen etc. Vom Volke gewählt und die haben zumindest in breiter Mehrheit für den Park gestimmt. Des weiteren sollen Sie für die Entwicklung der Regionen sorgen. Eine Gegend muss Arbeit und Lebensqualität bieten, damit man auch dort Leben kann. Von allen zu verlangen, wenn sie dies nicht bekommen, sollen sie weg ziehen... Ich glaube kaum das ein Gegner, weg ziehen würde, wenn der Park tatsächlich kommt. Äpfel und Birnen zieht auch nicht, egal was hier passiert, es gibt immer ein Paar die dagegen sind und es waren nur Beispiele. Übrigens Brakelmann Nowak cantat, aber nur zur Hälfte, soll heißen halbes Friesenblut steckt auch in mir. Tacitus lässt grüssen. |
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Ossi schreibt am 09.02.2010:
@C.W.: Ich habe mich bisher nicht geäußert, habe die Diskussion nur verfolgt. Ich möchte anonym bleiben, aus ganz pers. Gründen, und habe trotzdem eine Meinung und eine "Stimme" zur Krummhörn. Und ich möchte nicht, dass dort ein solches Touri- Center entsteht. Ich bin für einen ganz anderen Weg des Tourismus. Welchen Weg werde ich hier nicht ausführen, weil das nicht das Thema ist. Ich stimme dagegen, einfach so. Ob evtl. mehr Gründe dafür sprechen als dagegen, was ich bisher aber nicht erkennen kann, spiel keine Rolle. Ich will das Ding da nicht haben. Punkt! Und meine Stimme zählt, wenn man überhaupt von "zählen" reden kann, genauso viel wie Ihre mit all den Argumenten, die Sie hier anbringen. Die Krummhörn gehört nämlich nicht Ihnen, sondern allen. Und ob irgenwo eine Kartbahn gebaut wird oder nicht, ist ein ganz anderes Thema. Äpfel und Birnen, sonst nichts. Und die Krummhörn ist auch nicht da, um irgend jemandem Arbeit und Lebensunterhalt zu garantieren. Die Krummhörn ist da und die Menschen können dort leben oder, wenn sie es nicht können, dort wegziehen. |
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Brakelmann schreibt am 09.02.2010:
Adsche, Geld is up dat Land Niedersachsen hett sage un schreibe 539500 Euro för de Radfaahrers in `t Landkreis Auerk streeken. Wo kann dat nu wall angaan ? Hett dat wat mit dee Gesundheitsrefoorm tau daun? Quatsch Brakelmann, de in Hannover heem van de 80 Millionen hört, de een Schweizer in een riesige Ferienpaark bi Greetsieel rin stoopen will. Daar teegen sünd de halve Million Peanuts. Dat maakt de Investor för de Krummhörn futt mit. Adsche, koomen daar nu noch mehr Schweizer henn, um her Geld van de düütse Steuersünders gau weer los tau waarden ? Brakelmann, dat kann best weesen. Pecunia non olet. Adsche, wat sall dat nu dann weer heeten ? Brakelmann, Geld stinkt nicht. Hauptsaak : Frisia cantat Dumdidumdidum Nowak non cantat |
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Carsten Nowak schreibt am 09.02.2010:
Krummhörn Liebhaber, als wenn uns die Krummhörn nicht wichtig wäre. Da haben wir es ja schon wieder, Kommentare abgeben, aber nicht mit seinem Namen dafür gerade stehen, feige und Personen die dafür stehen angreifen. Herr Borchers hat zwar eine gegenteilige Meinung, aber ihn kann man zumindest Ernst nehmen. Muss nur kurz naiv, ironisch hinzufügen, dass eine Infrastruktur zwangsläufig geschaffen werden muss, so war es gemeint. Im übrigen stimme ich OTTO zu, muss man denn in Zukunft immer Bitte Bitte sagen, wenn man in Greetsiel und Umgebung investieren will ? Mal angenommen, es findet sich jemand, der wie in Burhave ein Spielehaus bauen möchte, vieleicht noch mit einer Kartbahn, was wäre dann denn los. Oder das Industrie Gebiet in Greetsiel würde wie ein Solches genutzt werden, dann sind doch die nächsten Rufer in der Ferne da. Im übrigen Herr Krummhörnliebhaber, wir verkünden nur lediglich unsere Meinungen. Wenn Sie also das lat. agitare anführen, sollten Sie auch wissen was dies bedeutet. Ich hetze niemanden auf, bin kein Anstifter, sondern stehe lediglich zu meiner Meinung. Das Wort gehört doch eher in die Ecke Kommunismus und das können Sie mir wahrlich nicht vorwerfen. Da passt doch eher das lat. persuadeo oder argumentieren in These, Prämisse und Konklusion. Gefällt mir besser: Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli. Also Krummhörnliebhaber- Bene docet, qui bene distinguit. Ist alles keine Beleidigung, nur zu Erklärung. |
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Krummhörnliebhaber schreibt am 09.02.2010:
Korrektur. Es muss natürlich heißen: Im Übrigen geht es hier NICHT darum, auf Teufel komm raus alle ansiedlungswilligen Unternehmen zu vertreiben, wie Leser Otto suggeriert. |
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Krummhörnliebhaber schreibt am 09.02.2010:
Die plumpe Agitation der Leser Otto und Carsten Nowak veranlasst mich, jetzt doch einmal zu schreiben. Was sollen die Unterschriften mit "Planwirtschaft" zu tun haben? Gegen ein landschaftsverschandelndes und touristisch bedenkliches Projekt wie ein Kohlekraftwerk in Emden laufen auch viele zu Recht Sturm. Sogar Ratspolitiker, übrigens. Gegen ein die Kulturlandschaft der nördlichen Krummhörn verschandelndes, städtebaulich völlig überdmensioniertes Projekt darf man sich aber nicht äußern? So nicht! Im Übrigen geht es hier darum, auf Teufel komm raus alle ansiedlungswilligen Unternehmen zu vertreiben, wie Leser Otto suggeriert. Hier geht's schließlich nicht darum, dass sich ein Stahlbauer XY im Pewsumer Gewerbegebiet ansiedeln will. Leser Borchers hat völlig Recht, wenn er anmahnt, dass vielmehr die Infrastruktur wie Radwege und Gewässer für sanften, landschaftsverträglichen Tourismus ausgebaut werden müssen. Auch der Erhalt der Baudenkmale und Kulturgüter in der Krummhörn sollte Priorität genießen. Gerade auch deswegen schätzen die Urlauber die Krummhörn. Priorität genießen sollte sicherlich kein Projekt, das in seiner absonderlichen Größe in etwa so wirken wird, als wenn ein Investor an der Sielstraße im Greetsieler Ortskern einen sechsstöckigen Glaspalast errichten würde. Der BI empfehle ich, fleißig weiter Unterschriften zu sammeln und vor allem auch anderweitig aktiv zu werden. 1800 sind schon eine ganze Menge, da kann der Herr Nowak noch s |
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Carsten Nowak schreibt am 09.02.2010:
Herzlichen Glückwunsch. 1800 Unterschriften sind eine Menge Holz, nachdem man behauptet hat 90% der Krummhörner und viele Gäste wären dagegen. Da können wir ohne Unterschriften Sammlung nur mit Internet und wenig Tam Tam, mit einer Zahl von 349 seit Ende Dezember nicht mithalten. Mit den Befürwortern aus der OZ Umfrage 255 wären das schlappe 604. Interessant, woher die BI auch Ihre Informationen hat, eine Quellenangabe wurde bisher nicht genannt. Die Bi hat doch schon die ganze Zeit von einer Bettengröße um die 1180 gesprochen, auf der Internetseite ist von 140 Ferienhäusern die Rede, macht bei 4 Personen pro Haus insgesamt 560 Betten. Was stimmt denn jetzt ? Die Wasserfläche ist 350qm gross nicht das Bad ! Wellnessbereich vergrößert, ja Super noch mehr Ruhezonen. Es gibt bereits ein Touristisches Leitbild für die gesammte Nordsee Küste. Da gehören auch wir dazu, warum jetzt wieder ein eigenes Süppchen kochen und warum kommen Sie jetzt mit der Idee ? Wollen Sie jetzt wieder einen Rückschritt im Tourismus ? Dafür kommen Sie ein paar Jahre zu spät. Alles in allem werte ich dies alles wieder als Panik mache. Warten wir doch die nächste Ratssitzung ab und greifen Sie doch der Geschichte nicht vor. Im übrigen finde ich es sehr problematisch indirekt zu behaupten, die Bürger werden angelogen, in denen man ihnen falsche Tatsachen vorspielt. Dies müsste die BI sich eventuell auch gefallen lassen, dass so etwas behauptet wird. Aber das tut hier keiner, betone ich |
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Dieter Borchers, Campen schreibt am 09.02.2010:
Was hat Großefehn Touristik, was wir nicht haben ? Auch in der Krummhörn bietet sich sanfter Tourismus wie im Artikel zu Großefehn förmlich an und deshalb müssen die maroden Wirtschaftswege bei uns wieder hergestellt, am Rande mit einem Reit-und Radweg versehen und die Tiefs für langsame Boote ordentlich befahrbar gemacht werden. Gleichzeitig mit dem Ausbau von Paddel&Pedal. CDU Landeschef McAllister testet in einem anderen Artikel offenbar schon die Eignung des kleinen Paddel&Pedal Hafens in Hage für den Schöfelbetrieb im Winter. Solchen Bestrebungen zum Trotz hat das Land dem Landkreis über ein halbe Million für seine Radwege gestrichen Einigen eifrigen Befürwortern des geplanten riesigen Ferienparks vor der Tür des kleinen Fischerdorfes Greetsiel kommen denn auch die 82 Millionen wie gerufen, die dort investiert werden sollen. Einer meinte sogar in seinem Kommentar dazu naiv- ironisch, dass damit alle Wege von und nach Greetland zwangsläufig ausgebaut werden müssten. Bei dem zu erwarteten Verkehrsaufkommen von zusätzlich 20.000 Autos könnte er aber wohl damit Recht haben. Erst die Infrastrukur, dann das Bauvorhaben. Die Gemeinde ist dabei, den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun. |
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OTTO schreibt am 09.02.2010:
Welche Unternehmen dürfen sich den Zukünftig in der Krummhörn niederlassen und Gewerbeseuern zahlen ?Ich meine ohne das die Bürger Unterschriften sammeln ? Bürger machen Planwirtschaft statt Marktwirtschaft ! Das ist si Peinlich ! |
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